Alfons Jestl Lyrik

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»Worauf zielt die Kunst ab, wenn nicht gerade darauf,
uns in der Natur und im Geiste außer uns und in uns
Dinge sehen zu lassen, die unsere Sinne und unser
Bewusstsein nicht in expliziter Weise beeindrucken?«

Henri Bergson

 
 

Lyrik hinterkriecht das Leben  und nimmt den Autor in die Pflicht
nicht vordergründig vorbeizuschlängeln mit Worthülsen
formulierter Anbiederung an politischer religiöser
gesellschaftlicher moralisierter Aufgussgegenwart.
Lyrik befreit Eva und Adam von Feigenblättern
paradiesischer Schmierereien
und erlöst den Autor davor den Lesern
den Feuerschwertengel verschweigen zu müssen.

Lyrik entfettet  von aromatisierten Denkdüften
abgebrannter  Transparentöle und erspart dem Autor nicht
sich in Dornenhecken des Prophetischen zu verwunden.

Vorwort und Bekenntnis
Alfons Jestl










 
 
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